Martin

Geboren im Jahre des Herrn 1989 wuchs der zukünftige Podcaster in der Landeshauptstadt Thüringens auf. Dort residierte er am Randgebiet der Megametropole. Schon früh erkannte der spätere Filmenthusiast seine Leidenschaft für das Bewegtbildmaterial. Dies war vor allem auf die väterlichen Fernsehabende zurückzuführen. Besonders angetan war er von den Genres „Science-Fiction“, „Horror“ und „Fantasy“. Mit dem fortlaufenden Alter entdeckte er seine Liebe für die asiatische Kultur und deren Filme und Anime. Zum Podcast gelangte er, da die beiden Triebfedern dieses Vorhabens  in Ermangelung ihres technischen Wissens einen kompetenten IT-Geek suchten. Natürlich willigte der technikaffine Thüringer sofort ein! Sein soziales Studium hatte ihn gelehrt, dass er selbst bei den verzweifeltsten Seelen seinen Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen musste. Durch seine Mithilfe wurde das Scheitern des Projektes abgewendet und ein Grundpfeiler für zukünftige Zusammenarbeit geschaffen. Im Gegensatz zum selbsternannten Wortführer des Podcasts zeigte er nie Interesse am Gangstergenre à la „der Pate“ und wird bis heute dafür mit unverständlichen Blicken gemustert. Nichtsdestotrotz etablierte er sich als ein wichtiges Zugpferd für die Weiterführung dieses Herzensprojektes. Gemeinsam mit seinem Sidekick Stefan bot er der Terrorherrschaft des Rädelsführers Paroli und erarbeitete sich damit Ansehen in der Gruppe. Viele Stunden in gewohnter Podcastatmosphäre sollten vergehen, bis er seinen Kommilitonen und Netflix-Abonnenten Constantin mit in die Formation einlud. Unter den Fittichen seines Mentors und spirituellen Führers sollte das neue Mitglied in der etablierten Gruppe aufblühen und sich seine Sporen verdienen. Und er sah, dass es gut war.